10 Survival-Tipps für Open-Air-Besucher

1Das lange Anstehen

2Zeltaufbau

  • Wer zuerst kommt, hat verloren. Erst auftauchen, wenn das Zelt schon steht. Wer schon vorher da ist, stellt sie sich so dumm an, dass einem niemand zutraut, ein Zelt aufzustellen.
  • Wenn Sie ein Wurfzelt dabei haben, üben Sie vorher – oder finden Sie sich damit ab, dass Sie es nie mehr in die Originalverpackung bringen. Sonst wird es zum Wegwerfzelt.
  • Markieren Sie das gewünschte Areal mit den Leuten, denen man den Zeltaufbau nicht zutrauen kann, bis Ihre Zeltstadt steht.

3Aufbretzeln

  • Die teure Sonnenbrille zu Hause lassen, ein 5-Franken-Modell wird man nachher kaum vermissen.
  • Geflochtene Haare können auch mal drei bis vier Tage nicht gewaschen werden – und sehen dann immer noch super aus.
  • Glitzern Sie nicht mit Ihrem teuren Make-up, kaufen Sie günstige No-Name-Brands. Den Kylie-Jenner-Lipgloss finden Sie nach drei Tagen nicht mehr wieder.

4Hygiene

5Flirten

6Absolute No-Gos

7Schuhwerk

8Gesundheit

9Kleidung

  • Geht immer: die Rockstar-Kombi: hochgeschnittene Skinny-Jeans, Bandshirt, Biker-Boots, coole Lederjacke.
  • Praktisch: ein dünner Schal. Nützt immer. Kann einfach um die Tasche gebunden sicher verstaut werden, solange man ihn nicht braucht. Schützt bei Nieselregen, Wind und dem erstem Halskratzen nach einer durchzechten Festival-Nacht.

10Tipps gegen Kater

  • Zwischen dem Bierkonsum ausreichend Wasser trinken.
  • Bei einem Getränk bleiben.
  • Nicht rauchen während dem Alkoholkonsum.
  • Vor dem Schlafengehen noch mal etwas essen. Am besten salzig, fettig oder mit viel Kohlehydraten.
  • Kamillentee, frischer Ingwer mit Honig. Als erstes Getränk am Morgen sehr wohltuend, auch wenn die Kollegen komisch schauen.
  • Kalte Dusche am Morgen. Kater mögen bekanntlich kein kaltes Wasser.